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Freitag, 11. Oktober 2019

Dem Horizont so nah

pic (c) StudioCanal Deutschland



Inhalt:

Jessica (Luna Wedler) ist eine junge Frau, die ein unkompliziertes Leben lebt und beste Aussichten für die Zukunft hat. Doch als sie eines Abends vor die Tür geht, ahnt sie nicht, dass sie ihre große Liebe kennenlernen wird. Ihr gesamtes Weltbild wird sich ändern und schon bald steht sie vor der schwerwiegendsten Entscheidung ihres Lebens. Denn Danny (Jannik Schürmann) ist nicht nur gut aussehend, charmant und selbstbewusst, sondern verbirgt vor allem ein dunkles Geheimnis. Die gemeinsame Zukunft, von der Jessica träumt, wird immer unwahrscheinlicher. Doch die 18-Jährige glaubt an Danny und an ihre Liebe und dafür ist sie bereit zu kämpfen. Schließlich kommt es für die beiden nicht darauf an, wie lange sie sich noch lieben können, sondern wie intensiv sie ihre gemeinsame Zeit genossen und gelebt haben...

Bewertung: 

Im Herbst 2018 gelang der jungen Zürcherin Luna Wedler mit der Titelrolle in der Coming-Of-Age-Liebeskomödie „Das schönste Mädchen der Welt“ der Durchbruch in Deutschland. Ein gutes halbes Jahr zuvor war sie bereits im Rahmen der Berlinale zu einem der European Shooting Stars gekürt worden. Grundlage für die Ehrung war ihre noch nicht sehr umfangreiche, dennoch bereits beeindruckende Arbeit in der Schweiz, wo sie unter anderen mit der Komödie „Flitzer“ und dem atmosphärischen, fantastisch angehauchten Jugenddrama „Blue My Mind“ für Furore sorgte. Wedlers herausragendes, vielseitiges und bislang immer natürlich-sympathisches Auftreten ist der Grund, warum wir darauf hoffen, dass wir sie in naher Zukunft noch viel, viel öfter im Kino sehen – gerne auch in künstlerisch herausragenden Filmen. Das ist das von Regisseur Tim Trachte inszenierte Young-Adult-Romantikdrama „Dem Horizont so nah“ nämlich leider nicht.

„Dem Horizont so nah“ beginnt mit der Feier zu Jessicas 18. Geburtstag. Die strahlend hellen Bilder vom familiären Garten mit den fröhlich schnatternden Freundinnen und den leicht stoffeligen Eltern lassen das Ganze wie eine Sitcom oder fast schon wie einen Ableger von Detlev Bucks „Bibi & Tina“-Reihe (minus der Hexerei) erscheinen. Dieser Eindruck soll sich bald ändern – vor allem was die Stimmung betrifft. Regisseur Tim Trachte, der sich mit dem missratenen „Benjamin Blümchen“ oder der grottigen „Abschussfahrt“ bis dato nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, liefert hier seine zumindest visuell mit Abstand reifste Leistung ab. Das liegt größtenteils an den Breitbildformat-Kompositionen seines Stamm-Kollaborateurs Fabian Rösler. Dem Chef-Kameramann gelingt es, Drehorte wie die Umgebung von Köln oder die portugiesische Atlantikküste (wo in den USA spielende Szenen aufgenommen wurden) nicht nur mit Hollywood-Optik ins Kino zu holen, sondern ihnen gen Ende sogar eine epische Dimension zu verpassen.

Das Prunkstück ist aber – wie schon in der Einleitung verraten – Luna Wedler. Die Eidgenossin spielt Jessica nicht, sie ist Jessica – ob sie verliebt schmachtet, verzweifelt schluchzt, sich streitet oder lacht. Sie macht den Film mit ihrer fesselnden Leistung fast im Alleingang gerade so noch sehenswert. Wedler ragt auch aus dem prominenten Cast heraus, bei dem sonst noch am ehesten Denis Moschitto („Chiko“) als Dannys Ersatzvater und Betreuer sowie Frederick Lau („Victoria“) als sein Kickboxtrainer es schaffen, das Bestmögliche aus ihren wenigen Szenen und eher eindimensionalen Figuren zu holen. Jungstar Jannik Schümann gibt nach Streifen wie „Jugend ohne Gott“, „Niemandsland - The Aftermath“ oder „High Society - Gegensätze ziehen sich an“ hier mal keinen Fiesling, sondern einen schönen Rebellen in bester James-Dean-Manier. Warum er trotzdem durchweg so verschlagen schaut, als würde er etwas Hinterhältiges aushecken, bleibt dagegen offen.

Doch nicht nur deswegen bleibt Danny blass. Ebenso wie übrigens auch Hauptfigur Jessica fällt es dem Zuschauer schwer, ihn als Todgeweihten zu erleben. Er treibt Kampfsport auf hohem Niveau, modelt für Unterhosen-Anbieter und fährt mit Jessica in den USA-Urlaub. Die über seinem Haupt schwebende Gefahr bleibt bis zum Ende wenig akut. Sie ist die meiste Zeit nur abstrakt, was die Dramatik mindert. Ungeachtet der feinen Optik und der starken Hauptdarstellerin erreicht „Dem Horizont so nah“ daher nie länger als für kurze Augenblicke die berührende Intensität und nahezu greifbare Dringlichkeit eines zumindest ansatzweise in ähnlichen Gefühls- und Gedankenwelten verankerten „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“.

Am Ende wirkt „Dem Horizont so nah“ so, als wäre eine der US-Verfilmungen, die auf einem manipulativen Herzschmerz-Roman von Schnulzenpapst Nicholas Sparks („Nur mit Dir“) beruhen, eher plump für Teens umgemünzt worden – so ähnlich formelhaft und durchschaubar wird die Geschichte über weite Strecken abgewickelt. In Wirklichkeit basiert der Film auf der wahren Geschichte von Jessica Koch, die diese selbst in Romanversion (mittlerweile gibt es eine ganze Danny-Trilogie) aufschrieb. Drehbuchautorin Ariane Schröder („Hin und weg“) packt in ihre Verknappung dieser knapp 500 Seiten umfassenden Buchvorlage auf fast zwei Stunden Laufzeit zwar genug Herz und Schmerz, damit bei der Teen-Zielgruppe hin und wieder in einzelnen Szenen die Augen feucht werden dürften, aber am Ende bleibt die Story dann zu platt und vorhersehbar, um wirklich nachhaltig zu berühren.


Fazit: 
Das Beste an der zu formelhaften und vorhersehbaren Liebes-Tragödie für jugendliche Kino-Fans ist Hauptdarstellerin Luna Wedler.  (mk)

Freitag, 9. August 2019

Photograph - Ein Foto verändert ihr Leben für immer

pic (c) by NFP


Inhalt: 

Der arme Straßenfotograf Rafi (Nawazuddin Siddiqui) ist immer an Mumbais berühmtesten Wahrzeichen dem „Gate to India“ anzutreffen. Dort fotografiert er nichts ahnende Touristen, schüchterne, frisch verliebte Paare und glückliche Familien. Mit seinen wenigen Ersparnissen unterstützt er seine Großmutter, die ihn ständig dazu drängt, endlich eine Frau zum Heiraten zu finden. Eines Tages droht sie, ihre Medikamente abzusetzen, sofern er weiter alleine bleibt. Als Antwort darauf schickt Rafi ihr das Foto einer jungen Frau, das er auf der Speicherkarte seiner Kamera gefunden hat. Es dauert nicht lange und seine Großmutter lässt ihn wissen, dass sie sich darauf freue, seine Freundin bald kennenzulernen. Somit bleibt dem Fotografen nicht viel Zeit, um die unbekannte Frau zu finden. Miloni (Sanya Malhotra) ist eine ausgezeichnete Studentin und lebt das völlig gegenteilige Leben von Rafi. Denn sie wohnt nicht im Mumbai der Arbeiterklasse, sondern in der aufstrebenden Mittelklasse der Stadt. Auch sie soll bald heiraten, doch bei dem Unterfangen stellt sich Miloni nicht sehr geschickt an. Als sich die Wege der beiden Außenseiter kreuzen, entwickelt sich eine Liebesgeschichte, wie sie nicht stattfinden dürfte ...


Bewertung: 

In der großartigen „Die Simpsons“-Episode „Hochzeit auf Indisch“ von 1997 gerät der dauerschuftende Kwik-E-Mart-Verkäufer Apu Nahasapeemapetilon in Bedrängnis: Seine in Indien lebende Mutter, die die Heirat von Apu und seiner späteren Gattin Manjula schon vor vielen Jahren festgelegt hat, kommt überraschend zu Besuch nach Springfield – der Workaholic hat aber (noch) gar keine Lust darauf, sein Junggesellendasein aufzugeben und auf Drängen seiner Mutter eine Frau zu heiraten, die er zuletzt im Kindesalter gesehen hat. Ob Regisseur und Drehbuchautor Ritesh Batra die spaßige Folge aus der neunten Staffel der US-Zeichentrickserie inspiriert hat, ist nicht überliefert, doch seine Geschichte schlägt zunächst einen ganz ähnlichen Kurs ein: Während bei den „Simpsons“ Homers Frau Marge der angereisten Mutter als vermeintliche Lebensgefährtin präsentiert wird, ist es in „Photograph“ die junge Miloni, die die störrische Großmutter Dadi (köstlich: Farrukh Jaffar, „Was werden die Leute sagen“) hinters Licht führen soll. Die Basis für ein amüsantes Verwirrspiel ist damit gelegt – doch lässt sich Dadi ebenso wenig täuschen wie ihr Zeichentrickpendant und stiehlt mit ihrer herrisch-dominanten, aber doch liebenswerten Art anfangs jede Szene, in der sie zu sehen ist.

„Photograph“ ist aber keiner dieser (auch im Hollywood-Kino häufig zu findenden) Filme, die pausenlos Gags aus dem fortgeschrittenen Alter einer Figur generieren und bis zum Schluss nur auf leicht verdiente Lacher abzielen: Im Mittelteil der Geschichte rückt die knuffige Dadi zunehmend in den Hintergrund, weil Batra gekonnt die ungleichen Lebensumstände von Rafi und Milona herausarbeitet und sich auf deren ungewöhnliche Beziehung zueinander konzentriert. Dabei prallen im Herzen von Mumbai zwei Welten aufeinander: Auf der einen Seite der mit allen Wassern gewaschene Rafi, der am Gateway Of India täglich Touristen anquatscht und seine eigene Großmutter belügt, auf der anderen Seite die in behüteten Verhältnissen aufwachsende Miloni, die auf Wunsch ihrer Eltern die Universität besuchen soll – obwohl sie sich eigentlich nach einem ruhigen Leben fernab der Metropolen sehnt, in die heutzutage nicht nur nicht nur im bevölkerungsreichsten Land der Welt so viele Menschen ziehen, weil dort besser bezahlte Jobs und eine moderne Infrastruktur winken.

Batra lässt seine beiden Hauptfiguren diese Diskrepanz jedoch selten verbalisieren – wenn die schüchterne Miloni Abend für Abend gedankenverloren mit traurigem Blick am Schreibtisch sitzt und schon nach ihrem ersten Straßensnack Magenprobleme bekommt, sind aber auch gar keine weiteren Worte nötig. Dieser zurückgenommene Erzählstil, der über weite Strecken auch „Lunchbox“ kennzeichnete, ist ebenso charakteristisch für „Photograph“, weil der Filmemacher seine Botschaften zwischen den Zeilen transportiert und statt entlarvender Dialoge lieber auf leise Töne, fast beiläufig eingeflochtene One-Liner und präzise Beobachtungen setzt. Die Trennung zwischen Indiens Ober- und Unterschicht wird für den Zuschauer dennoch konkret greifbar, wenn Dadi bei ihrem pausenlosen Gemecker über ihren noch unverheirateten Enkel auch dessen dunklen Teint thematisiert, die Haushälterin in Milonis Familie wortlos ihre Schlafmatte auf dem Fußboden ausrollt oder Rafi mit einer unbedachten Äußerung einen allzu redseligen Taxifahrer verletzt, der sich in seiner Ehre als Navigator durch den Verkehrsdschungel gekränkt fühlt.

Ein wirklich mitreißender Film ist „Photograph“ unter dem Strich aber nicht geworden, weil sich das ganz große Gefühlskino nicht einstellen will und Batra an einigen Stellschrauben der Handlung den Faktor Zufall etwas überstrapaziert. Dafür überzeugt sein Film aber als feinfühlige Kreuzung aus bittersüßer Romanze und humorvoll angehauchtem Großstadtporträt, das Indiens Alltag ähnlich scharf ablichtet wie die Bilder aus Rafis Sofortbildkamera – und zugleich noch riesige Neugier darauf weckt, wie wohl die „Campa Cola“ schmeckt, die durch die übermächtige Brausekonkurrenz aus den USA nach der Jahrtausendwende vom indischen Markt verschwunden ist. Zwischen hupenden Rollerfahrern, dampfenden Garküchen und quietschbunt ausgestatteten Einkaufsläden löst sich „Photograph“ von den ausgetretenen Pfaden des Genres und überzeugt als sympathischer Gegenentwurf zum kitschigen Bollywood-Kino oder Hollywoodschnulzen nach Schema F – ein dramaturgischer Ansatz, der in der letzten Filmszene sogar noch ironisch aufgegriffen wird.

Fazit: 

Mit der Rückkehr nach Mumbai knüpft der indische Filmemacher Ritesh Batra erfolgreich an sein vielgelobtes Debüt „Lunchbox“ an – „Photograph“ ist eine präzise beobachtete Kreuzung aus feinfühliger Romanze und sozialkritischem Großstadtporträt. (mk)

Freitag, 13. Januar 2017

La La Land (OV)



Facts:

Genre:Drama, Muscial, Romanze
Regie: Damien Chazelle
Cast: Ryan Gosling, Emma Stone, John Legend
Laufzeit: 128 Minuten
FSK:  ab 0 Jahre
Verleih:  Studio Canal Deutschland


(c) Studio Canal Deutschland


Inhalt:
Mia (Emma Stone) ist eine leidenschaftliche Schauspielerin, die ihr Glück in Los Angeles sucht. Sebastian (Ryan Gosling) will dort ebenfalls seinen Durchbruch schaffen, allerdings nicht als Schauspieler, sondern als Musiker, der Menschen des 21. Jahrhunderts für traditionellen Jazz begeistern möchte. Mia und Sebastian müssen sich mit Nebenjobs durchschlagen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern – sie arbeitet in Cafés, er sitzt in Clubs wie dem von Boss (J.K. Simmons) am Keyboard. Nachdem sie einander vorm Klavier begegnet und schließlich ein Paar geworden sind, geben sich gegenseitig Kraft. Von nun an arbeiten sie zu zweit daran, groß rauszukommen. Doch schnell müssen Mia und Sebastian feststellen, dass ihre Bestrebungen auch Opfer fordern und ihre Beziehung auf eine harte Probe stellen. Verrät sich Sebastian selbst, wenn er in der Band von Keith (John Legend) Musik spielt, die er gar nicht mag? Und kann Mia ihre Zeilen nicht auch mit ihrem Freund auf Tour lernen, oder muss sie dazu wirklich in L.A. bleiben?  

Bewertung: 
Bereits mit der auf einer der zahlreichen, nach L.A. hineinführenden Brücken angesiedelte Auftakt ist eine Klasse für sich! Die Kamera von Linus Sandgren schwebt auf die stockende Wagenkolonne zu, die sie anschließend – ohne erkennbaren Schnitt – für eine grandiose fünfminütige Eröffnungssequenz ständig umkreist. Aus den haltenden Autos steigen mehr und mehr Menschen aus, in einem der Trucks befindet sich eine Band – und alle gemeinsam besingen sie das Leben und die hoffnungsverheißende Stadt der Engel. Dieser Track gibt bereits die Stimmung für den gesamten Film vor: Immer eine Melodie auf den Lippen, stets schön locker in der Hüfte. Fans von Film-Musicals wird „La La Land“ sowieso zu wahren Freudenstürmen hinreißen. Aber was noch viel beeindruckender ist: Wo in den vergangenen Jahren hier und da mal ein vereinzeltes Musical mehr oder weniger erfolgreich in den Kinos lief , ohne dass man ein paar Monate später noch groß über diese Filme reden würden, trauen wir „La La Land“ ohne weiteres zu, einen ähnlichen Kultstatus wie Baz Luhrmans „Moulin Rouge!“ zu erreichen.

„La La Land“ mag an klassische Hollywood-Musicals angelegt sein, aber das hält Damien Chazelle nicht davon ab, immer wieder interessante neue Wege zu finden, seine nur im Kern simple Geschichte zu erzählen. So pfeift er auf eine lineare Erzählweise und springt zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und her. Zudem hat er den Film in Kapitel unterteilt, die den vier Jahreszeiten zugeordnet sind. Dennoch stehen natürlich die Tanz- und Gesangsnummern (die in ihrer pompösen Pracht mitunter an den oft unterschätzten „Der große Gatsby“ von Baz Luhrman erinnern) im Mittelpunkt: Emma Stone (das schönste Lächeln seit Julia Roberts) und Ryan Gosling (trägt die coolsten Filmanzüge der Welt) hängen sich voll rein und zeigen eine Menge Seele. Sicherlich tanzen und singen sie nicht so gut oder elegant wie dereinst Fred und Ginger, aber das hatte wohl auch niemand ernsthaft erwartet. Dafür dürfen sie gemeinsam in den Himmel schweben (die gute Art von Kitsch) oder am Ende noch einmal eine alternative Version des gesamten Plots tanzen – vor Chazelles überbordender Phantasie kann man einfach nur den Hut ziehen!

Und immer, wenn man sich Sorgen macht, dass der Film demnächst auf der Stelle treten könnte, lässt der Regisseur seinen Film aus der Perspektive einer anderen Person einfach noch mal von vorn beginnen oder er zaubert so tolle Gaststars wie John Legend aus dem Hut. Oder er schwenkt zu spannenden Debatten über die Leidenschaft, den wahren Jazz und die Lebbarkeit der einen großen Liebe. Hier entwickeln perfekt gekleidete Menschen tatsächlich mal kluge Gedanken über das Leben, die weit über die klassischen Hollywood-Moralweisheiten hinausreichen – so ist „La La Land“ ein Film, der vor allem unheimlich glücklich und dabei auch ein wenig nachdenklich macht.

Fazit: 
Das klassische Hollywood-Musical ist zurück. Damien Chazelle hat mit „La La Land“ einen Instant-Klassiker rausgehauen, der Emma Stone und Ryan Gosling als das aktuelle Traumfabrik-Traumpaar schlechthin etabliert und auch bei der kommenden Oscarverleihung ein ganz gehöriges Wörtchen mitreden wird. Dafür vergeben wir gut gelaunte 9 von 10 Punkte. (mk)