Samstag, 29. August 2015

Hitman: Agent 47



Facts:

Genre: Action
Regie:
Aleksander Bach


Cast: Rupert Friend, Hannah Ware, Zachary Quinto


Laufzeit: 85 Minuten
FSK: ab 16 Jahre
Verleih: Fox Deutschland


(c) Fox Deutschland

Inhalt: 

Agent 47 (Rupert Friend) ist ein unbarmherziger Profikiller, der nach jahrelanger Forschung und 46 vorangegangenen Klonversuchen in einem Genlabor herangezüchtet wurde, um mit gesteigerter Stärke, Intelligenz, Schnelligkeit und Ausdauer als perfekte Tötungsmaschine zu fungieren. Sein neuester Auftrag führt ihn nach Berlin, wo er die junge Katia (Hannah Ware) ins Visier nimmt, die nach einem verschollenen Mann sucht und über eine übernatürlich geschärfte Wahrnehmung verfügt. Plötzlich taucht der mysteriöse John Smith (Zachary Quinto) auf, der Katia vor 47 beschützt und mit ihr in die amerikanische Botschaft flüchtet. Doch auch dort sind sie nur scheinbar sicher. Schließlich haben auch noch der skrupellose Geschäftsmann Le Clerq (Thomas Kretschmann) und sein ominöser, fast allmächtiger Konzern ihre Hände im tödlichen Spiel... 

Bewertung:

Wie bereits im Videospiel ist „Hitman: Agent 47“ ein (fast) humorloser Actionreißer, dessen Macher die abstruse Story um herangezüchtete Barcode-Killer und eine allmächtige internationale Verbrecherorganisation (die auch noch passend zum 80er-Jahre-Feeling „Syndicate“ heißt) spürbar ernst nehmen. Das ist erfrischend altmodisch und inzwischen auf der großen Leinwand eine echte Seltenheit, wo geradlinige Old-School-Action ja leider fast nur noch für den Heimkino-Markt produziert wird. Das Dumme ist bloß: Die Action selbst taugt leider nicht viel. Zwar steigt der Gore-Level zwischendurch immer wieder in extreme Höhen (in einer Berliner Fabrikhalle wird gematscht und gehäckselt, bis der Arzt gar nicht mehr zu kommen braucht), aber insgesamt fehlt es den weder mitreißend noch abwechslungsreich inszenierten Schießereien und Verfolgungsjagden am nötigen Punch. Ob es eine Hommage an die Game-Vorlage sein soll, dass man in den Stuntszenen sofort das CGI erkennt? Wenn Rupert Friend und Zachary Quinto auf eine Berliner U-Bahn knallen, stammen die entscheidenden Momente aus dem Computer. Wenn sich Motorrad-Schergen auf die Fresse legen, ist auch das oft nur Pixelkunst. 2015 sollte man so etwas echt nicht mehr bringen – und das nicht nur, weil diesen Sommer auch schon „Mad Max: Fury Road“ in die Kinos gekommen ist.

In einen ziemlich coolen Moment (das Verhör in der US-Botschaft) und eine tatsächlich innovative Szene (der auf der Kreuzung „festgesetzte“ rote Flitzer) – und passenderweise besteht die erste Hälfte eines der Kinotrailer auch fast ausschließlich aus diesen beiden Sequenzen. Darüber hinaus gibt es allerdings kaum noch Bemerkenswertes: Rupert Friend („Homeland“) ist als Agent 47 ebenso wie sein Vorgänger Timothy Olyphant überzeugend – nur taugt so ein emotionsloser Killer eben nicht unbedingt als Identifikationsfigur. Dieser Job wäre damit eigentlich Hannah Ware („Oldboy“) zugefallen, aber die Newcomerin bleibt in ihrer ersten Kino-Hauptrolle völlig blass. Damit fährt sie immerhin noch besser als Zachary Quinto („Star Trek“) und Thomas Kretschmann („Avengers 2“), die als chargierende Bösewichte mit schmerzhaft klischeebeladenen Dialogen allenfalls für eine Prise unfreiwillige Komik sorgen.

Fazit: 

Nachdem Xavier Gens mit „Hitman – Jeder stirbt allein“ 2007 zumindest noch im Action-Mittelfeld landete, dürfte sein Nachfolger Aleksander Bach mit „Hitman: Agent 47“ nun den letzten Sargnagel in die Idee einer „Hitman“-Kinoreihe geschlagen haben. Das reißt dann auch Zachary Quinto nicht mehr raus. Dafür gibts leider mehr als enttäuschende 2 von 10 Punkte (mk)

Mission: Impossible - Rogue Nation



Facts:

Genre: Action
Regie:
Christopher McQuarrie


Cast: Tom Cruise, Jeremy Renner, Simon Pegg


Laufzeit: 132 Minuten
FSK: ab 12 Jahre
Verleih: Paramount Picture Germany


(c) Paramount Picture Germany

Inhalt

Nachdem das Pentagon die Impossible Missions Force aufgelöst hat, ist Ethan Hunt (Tom Cruise) auf sich allein gestellt. Doch gerade jetzt hat der ehemalige IMF-Agent die Spur der geheimnisvollen und hochgefährlichen Organisation „Syndikat“ aufgenommen, die sich schon bald als sein mächtigster Gegner erweist. Aus dem Untergrund heraus operiert das „Syndikat“ mit bestens ausgebildeten Spezialagenten und diese scheinen Hunt immer einen Schritt voraus zu sein – und ihre Mission ist teuflisch: Sie wollen durch gezielte Anschläge eine neue Weltordnung schaffen und alle ehemaligen Mitglieder der IMF auslöschen, um ihre Pläne ungestört verwirklichen zu können. In offizieller Mission der Regierung oder nicht, Ethan Hunt kann nicht zusehen, wie der Terror immer weiter um sich greift, und reaktiviert sein einzigartiges Team: Techniker Benji Dunn (Simon Pegg), Computer-Hacker Luther Stickell (Ving Rhames) und Agent William Brandt (Jeremy Renner). Unerwartete Hilfe bekommt das Quartett von der geheimnisvollen Agentin Ilsa Faust (Rebecca Ferguson) – doch auf welcher Seite steht sie wirklich? 

Bewertung:

Die bereits fünfte Mission: Impossible beginnt gleich mit einem Paukenschlag: Tom Cruise hängt außen an der Tür eines Airbus A400, während das Flugzeug abhebt! Ein beeindruckender Stunt, den der inzwischen 52-jährige Superstar wie gewohnt persönlich absolvierte. Er zeigt erneut vollen Einsatz und macht keine Kompromisse, damit lässt er auch die abgefahrenste Action-Szene noch echt und gefährlich wirken: So wird das Ganze erst richtig aufregend. In seinem Element ist Cruise besonders bei einer zunehmend rasanten Auto- und Motorrad-Hatz über die Treppen von Casablanca und dann die staubigen Straßen des Umlands, dazu präsentiert er sich erneut als Dauerläufer und als versierter Nahkämpfer. Aber er gerät immer öfter an seine Grenzen, insbesondere bei einem waghalsigen Tauchstunt in einem Kraftwerk (eine weitere hochspannende Bravoursequenz). Überdies ist er als Agent ohne Nation und ohne Ressourcen alleine überfordert, und so wird „Rogue Nation“ auch ein Film über Teamgeist und Freundschaft: Simon Pegg („Shaun Of The Dead“) als immer ein wenig ängstlicher Benji, der sich für den bewunderten Ethan monatelang mit dem CIA-Lügendetektor rumschlägt, sorgt wieder für den Humor, Ving Rhames („Pulp Fiction“) als etwas eingerosteter Luther ist die Verkörperung der Loyalität, während Jeremy Renner („The Avengers 2“) als Brandt skeptisch sein darf und doch immer auf der richtigen Seite steht.

Viele Actionblockbuster haben ihren Schwachpunkt beim Schurken, das galt auch für Brad Birds vierten „Mission: Impossible“-Film. Demgegenüber ist „Rogue Nation“ ein klarer Fortschritt, denn mit Sean Harris‘ („Prometheus“) Solomon Lane steht Ethan Hunt ein charismatischer Psychopath gegenüber, der dem Superagenten strategisch ebenbürtig ist. Er hat mit seiner brüchigen Stimme und den ausdruckslosen Augen nicht die einschüchternde Präsenz, die Philip Seymour Hoffman im dritten Film der Reihe zeigte, aber dafür strahlt Harris eine ungreifbare Bedrohlichkeit aus, die zu den ebenso vagen wie fatalen Welteroberungszielen seiner Organisation passt. Die faszinierendste Figur ist aber dennoch Ilsa Faust. Der Vorname ist eine von mehreren kleinen Verbeugungen vor dem Klassiker „Casablanca“, einer weiteren Erzählung über Treue und Verrat, aber Rebecca Ferguson („The White Queen“) macht die undurchsichtige Frau zwischen den Fronten zur absolut eigenständigen Figur, die sich nicht nur im Zweikampf den Männern gewachsen zeigt, sondern auch im Intrigenspiel – ohne sie wäre Ethan Hunt verloren. 

Die schnörkellose Kameraarbeit von Robert Elswit, die abwechslungsreiche Musik von Joe Kraemer, welcher auch Klänge von Mozart, Beethoven und Puccini clever integriert, sowie die geschickt verwendeten internationalen Schauplätze – all das hat Spitzenniveau. Das Prunkstück des Films ist das ausgedehnte Katz-und-Maus-Spiel in der prächtigen Wiener Staatsoper. Hier hat es Ethan Hunt gleich mit zwei Attentätern und mit Ilsa Faust zu tun. Während „Turandot“ mit der berühmten Arie „Nessun Dorma“ auf den Höhepunkt zusteuert, spitzen sich die Dinge hinter den Kulissen zu und eine Querflöte wird zum Mordinstrument. Die umsichtig orchestrierte Sequenz erinnert an Hitchcocks legendäres Spannungscrescendo in „Der Mann, der zuviel wusste“ und wird zusätzlich noch mit ein wenig „Mission: Impossible“-Verwirrspiel veredelt. Die Maskeraden wiederum erreichen in einer irren Konfrontation zwischen Geheimdienstlern und dem britischen Regierungschef (Tom Hollander mit einem amüsanten Porträt) einen Höhepunkt, der am meisten Spaß macht, wenn man ihn selbst entdeckt. Hier bekommt Alec Baldwin („The Departed“) die Gelegenheit zu einem denkwürdigen Ausbruch und Politik wird endgültig zur Farce. Aber anders als bei Jason Bourne und bei James Bond nach dem Reboot verweist das hier nicht auf die außerfilmische Realität: Ethan Hunt ist in seinem ganz eigenen Universum unterwegs.
 
Fazit: 

Die „Mission: Impossible“-Reihe und ihr Hauptdarsteller Tom Cruise zeigen auch nach fast 20 Jahren keine Ermüdungserscheinungen: „Rogue Nation“ ist nahezu perfekte Blockbuster-Unterhaltung. Aber gerade die Mischung des Teams mit Renner und Pegg macht MI:RN erneut zu einem der besten Filmen der MI Reihe. Daher vergeben wir actionreiche 8,5 von 10 Punkte. (mk)

Freitag, 21. August 2015

Star Wars 2015

Aktuell werden wir mit Informationen zu neuen Star Wars Filmen, Produkten und Themenparks überschüttet. Dies wollen wir euch nicht vorenthalten und geben euch hier einen Überblick:

Teaser-Poster (c) StarWars.com

Star-Wars-Solofilm Rogue One
Star Wars Solofilm - Rouge One Cast
Inhalt: 

Star Wars Anthology: Rogue One spielt zwischen den Episoden III und IV. Felicity Jones spielt darin eine Rebellin, die zusammen mit einigen Banditen die Baupläne des ersten Todessterns stehlen soll. Die Rebellen sind jedoch nicht nur vor dem Imperium auf der Flucht, sondern auch vor einer Gruppe Kopfgeldjägern, zu der auch Boba Fett gehört. Darth Vader schließt sich ebenfalls der Jagd nach den verlorenen Bauplänen an. Auf einem ersten Castfoto präsentiert Disney die Hauptdarsteller Felicity Jones, Diego Luna, Ben Mendelsohn, Donnie Yen, Jiang Wen, Forest Whitaker, Mads Mikkelsen, Alan Tudyk und Riz Ahmed. Rogue One kommt am 16. Dezember 2016 in die Kinos.




Lego Star Wars Sets 2015

(c) Disney

(c) Disney

(c) Disney

(c) Disney

(c) Disney

(c) Disney





Star Wars Themenpark Erweiterung in DisneyLand USA

Seht hier die Präsentation zum Star Wars Themen Park von der D23 Expo



Und zum Abschluss noch der aktuelle 2te Trailer zu kommenden Star Wars Film. Aktuell ist der Trailer vor Ant Man und Mission Impossible 5 in den Cinestar Kinos zu bewundern.



  • LEGO Star Wars 75099 – Reys Speeder (26,99 €)
  • LEGO Star Wars 75100 – First Order Snowspeeder (49,99 €)
  • LEGO Star Wars 75101 – First Order Special Forces TIE Fighter (69,99 €)
  • LEGO Star Wars 75102 – Poes X-Wing Fighter (89,99 €)
  • LEGO Star Wars 75103 – First Order Transporter (99,99 €)
  • LEGO Star Wars 75104 – Kilo Rens Command Shuttle (119,99 €)
  • LEGO Star Wars 75105 – Millennium Falcon (149,99 €)
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    So spielt Star Wars Anthology: Rogue One zwischen den Episoden III und IV. Felicity Jones spielt darin eine Rebellin, die zusammen mit einigen Banditen die Baupläne des ersten Todessterns stehlen soll. Die Rebellen sind jedoch nicht nur vor dem Imperium auf der Flucht, sondern auch vor einer Gruppe Kopfgeldjägern, zu der auch Boba Fett gehört. Darth Vader schließt sich ebenfalls der Jagd nach den verlorenen Bauplänen an.
    Auf einem ersten Castfoto präsentiert Disney die Hauptdarsteller Felicity Jones, Diego Luna, Ben Mendelsohn, Donnie Yen, Jiang Wen, Forest Whitaker, Mads Mikkelsen, Alan Tudyk und Riz Ahmed. Rogue One kommt am 16. Dezember 2016 in die Kinos.
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    So spielt Star Wars Anthology: Rogue One zwischen den Episoden III und IV. Felicity Jones spielt darin eine Rebellin, die zusammen mit einigen Banditen die Baupläne des ersten Todessterns stehlen soll. Die Rebellen sind jedoch nicht nur vor dem Imperium auf der Flucht, sondern auch vor einer Gruppe Kopfgeldjägern, zu der auch Boba Fett gehört. Darth Vader schließt sich ebenfalls der Jagd nach den verlorenen Bauplänen an.
    Auf einem ersten Castfoto präsentiert Disney die Hauptdarsteller Felicity Jones, Diego Luna, Ben Mendelsohn, Donnie Yen, Jiang Wen, Forest Whitaker, Mads Mikkelsen, Alan Tudyk und Riz Ahmed. Rogue One kommt am 16. Dezember 2016 in die Kinos.
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    So spielt Star Wars Anthology: Rogue One zwischen den Episoden III und IV. Felicity Jones spielt darin eine Rebellin, die zusammen mit einigen Banditen die Baupläne des ersten Todessterns stehlen soll. Die Rebellen sind jedoch nicht nur vor dem Imperium auf der Flucht, sondern auch vor einer Gruppe Kopfgeldjägern, zu der auch Boba Fett gehört. Darth Vader schließt sich ebenfalls der Jagd nach den verlorenen Bauplänen an.
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    Auf einem ersten Castfoto präsentiert Disney die Hauptdarsteller Felicity Jones, Diego Luna, Ben Mendelsohn, Donnie Yen, Jiang Wen, Forest Whitaker, Mads Mikkelsen, Alan Tudyk und Riz Ahmed. Rogue One kommt am 16. Dezember 2016 in die Kinos.
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    Auf einem ersten Castfoto präsentiert Disney die Hauptdarsteller Felicity Jones, Diego Luna, Ben Mendelsohn, Donnie Yen, Jiang Wen, Forest Whitaker, Mads Mikkelsen, Alan Tudyk und Riz Ahmed. Rogue One kommt am 16. Dezember 2016 in die Kinos.
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    Montag, 17. August 2015

    Fantastic Four 2015



    Facts:

    Genre: Action, Fantasy
    Regie: Josh Trank
    Cast: Miles Teller, Kate Mara, Michael B. Jordan
    Laufzeit: 101 Minuten
    FSK: ab 12 Jahre
    Verleih: Constantin Film Verleih


    (c) Constantin Film Verleih

    Inhalt: 
    Johnny Storm (Michael B. Jordan), seine Schwester Sue (Kate Mara), Reed Richards (Miles Teller) und Ben Grimm (Jamie Bell) sind vier Freunde, die einen Forschungsunfall mit einschneidenden Veränderungen erleben: Nachdem Tüftler und Genie Reed die Grundlagen für das entsprechende Verfahren entwickelt hat, werden die Vier in ein Paralleluniversum teleportiert und verfügen danach über Superkräfte. Storm wird zur menschlichen Fackel, Sue kann unsichtbar werden, Reed seine Gliedmaßen gummiartig verlängern und Grimm verwandelt sich in den klobigen Steinkoloss „Das Ding“. Doch die neuen Fähigkeiten sind keine harmlose Spielerei, sie wecken das Interesse des Militärs – und das des sinisteren Forschers Dr. Victor von Doom (Toby Kebbell), der ausgerechnet in Johnnys und Sues Vater Dr. Franklin Storm (Reg E. Cathey) einen Mentor fand…

    Bewertung:
    Als die Fantastic Four endlich zu den Fantastic Four werden, sind drei Fünftel des Films bereits vorbei. Das muss natürlich nicht schlecht sein – ganz im Gegenteil: „Iron Man“ hat schließlich gezeigt, dass sich eine saubere Origin Story anschließend zigfach rentieren kann. Aber hier ist das alles einfach nur öde: Obwohl sie mit Miles Teller („Whiplash“), Michael B. Jordan („Creed“) und Kate Mara („House Of Cards“) die Crème de la Crème des Hollywoodnachwuchses zur Verfügung haben, ist Josh Trank und seinen Schreibpartnern Simon Kinberg („Jumper“) und Jeremy Slater („The Lazarus Effect“) für keine der Figuren etwas Bahnbrechendes oder auch nur irgendwie Interessantes eingefallen. Stattdessen bekommen wir lieblose Wissenschafts-Montagen in einem völlig unspektakulären Laborset geboten. Und weil das ja jetzt die ernsthaften Fantastic Four sein sollen, gibt es auch nicht die üblichen Frotzeleien, die andere Superhelden-Teams so unterhaltsam machen (im ganzen Film gibt es vielleicht drei zündende Pointen, das schaffen die Avengers pro Minute). Aber wenn man einen auf seriös und geerdet machen will, dann braucht es dazu eben spannende, ambitionierte Figuren (siehe „The Dark Knight“) und keine austauschbaren Klischee-Teenies, denen man zudem in keiner Szene abnimmt, dass sie die wissenschaftlichen Apparaturen um sich herum tatsächlich entworfen haben oder wenigstens bedienen können.

    Nach der Rückkehr aus der anderen Dimension macht sich beim Publikum doch noch kurz Hoffnung breit: Während Reed an seiner Verantwortung für den Unfall zu zerbrechen droht, wird Ben (nun das Steinmonster The Thing) vom US-Militär für geheime Operationen eingesetzt, in deren Verlauf er Dutzende von Feinden eliminiert. Kommt jetzt endlich der erwartete düstere Comic-Film,? Nein! Das Zwischenspiel dauert lediglich 15 Minuten und dann ist auch alles direkt wieder gut. Ben schaut ein bisschen grimmig, aber ansonsten scheinen seine Opfer sein Gewissen nicht weiter zu belasten. Stattdessen wird nahtlos in den Showdown übergegangen: Dr. Doom sieht in seinem Ganzkörper-Gummianzug, der jeden mimischen Ausdruck unmöglich macht, aus wie der Bösewicht aus „Masters Of The Universe“ oder einem anderen Trashfilm aus den 1980ern. Zudem ist der Übergang der realen Sets zu den per Computer hinzugefügten Hintergründen so leicht zu erkennen, dass keine der Szenen in der anderen Dimension auch nur für einen Moment glaubhaft wirkt – solche Effekte sind eines Blockbusters des Jahres 2015 schlicht nicht würdig. Da ist es fast schon egal, dass das finale Duell derart wirr choreographiert ist, dass man kaum mitbekommt, was da gerade auf der Leinwand vorgehen soll.

    Fazit: 
    Der neueste Reboot der Fantastic Four ist das Kino-Äquivalent zu Malware. Er ist schlimmer als wertlos. Teenies als Superhelden mit Tiefgang und Charakter? - auch hier leider Fehlanzeige. Dafür gibts nur 2 von 10 enttäuschende Punkte. (mk)

    Sonntag, 2. August 2015

    KINO-FLATRATE FÜR 25 EURO


    CinemaxX feiert Jubiläum!

     
    (c) cinemaxx.de


     KINO-FLATRATE FÜR 25 EURO 

    Filmfans können vom 25. August bis zum 25. September zum Fixpreis ins Kino gehen, so oft sie wollen. Die KinoKette Cinemaxx, die etliche Filmtheater in Deutschland betreibt, verkauft die Flatrate für 25 Euro. Das lohnt sich im Normalfall ab drei Besuchen.

    Zur Angebots-Website